Durch straffe Logik und bedienerfreundliche Oberfläche bietet das Programm ORTIMzeit trotz großer Funktionsvielfalt eine kurze Einarbeitungszeit und leichte Handhabung.
ORTIMzeit bearbeitet alle Arten von Zeitstudien: zyklische, nichtzyklische, Verteilzeit- und Ablaufstudien. Alles für Einzelarbeit, Mehrstellen- und Gruppenarbeit. ORTIMzeit bearbeitet Studien aus allen Geräten der a-Serie (ORTIM a5, a4, a3, a2) und ORTIM modul a sowie ORTIM b3, ORTIM b1 und ORTIMassistent (erfasst mit ORTIM c3).
Das Programm ist netzwerkfähig und hält die Ergebnisdaten und Studien für eine beliebige Zahl an Netzwerkarbeitsplätzen zur gemeinsamen Benutzung bereit.
Einige wichtige Eigenschaften
- Beliebig viel Text zu Studien und Ablaufabschnitten.
- Beliebig viele Uhren.
- Vergabe von drei Zeitarten pro Ablaufabschnitt. Dadurch ist das Erfassen und Auswerten von Mensch-, Maschinen- und Materialabläufen gleichzeitig möglich.
- Die Zeitartstrukturen sind frei definierbar, dadurch Anpassung an individuelle Auswertungsgewohnheiten und -wünsche sowie Betriebsvereinbarungen und Tarife.
- Zusammenfassen mehrerer Studien, auch ausschnittweise.
- Ein Protokoll für Änderungen an sensiblen Daten wird gedruckt, es ist nicht unterdrückbar.
- Speichert und druckt auch Skizzen und Fotos zu Studien.
- Bereitet Datensätze auf für die Errechnung von Planzeitformeln (durchgängiges Konzept).
- Leistungsfähige Studienverwaltung; frei vergebbare Merkmale (z. B. Kostenstelle, Baugruppe, Maschine usw.).
- Studienbeschreibungen können im ASCII- und ANSI-Format ausgegeben und eingelesen werden.
- Ergebnisdaten können im dBase-Format exportiert und zum Beispiel nach Microsoft Excel übertragen werden.
Anpassung an betriebliche Besonderheiten
- Ein sehr ausführliches Einstellmenü gibt dem Benutzer Wahlmöglichkeiten, z. B. für die Art der Leistungsgradberechnung, die Maßeinheiten der Auswertung, ob und wie statistische Kenngrößen dargestellt bzw. berechnet werden, für die Berücksichtigung tariflicher Besonderheiten usw.
- Grundeinstellungen, die vom Benutzer später nicht mehr verändert werden sollen, lassen sich sperren. Danach lassen sich die Grundeinstellungen nur noch über eine besondere Benutzerkennung abändern.
- Die Zeitartgliederung (Zeitartmodul), die Basis für die Benennung und Berechnung der Zeitarten ist, kann frei gewählt werden aus einem Vorrat vorhandener Berechnungsmodelle.
- Bei Bedarf können Zeitartgliederungen durch ORTIM individuell angepasst werden: Die Benennung der Zeitarten und ihre Berechnungsform können vollständig frei gestaltet werden. Feststehende Zuschlagswerte können auch fest hinterlegt werden, so dass von Seiten des Benutzers keine Eingabe in der einzelnen Zeitaufnahme mehr erforderlich ist.